
Betreutes Wohnen in Deutschland
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Häufige Fragen
Was ist Betreutes Wohnen?
Betreutes Wohnen (auch „Service-Wohnen“) ist eine Wohnform für Senioren, bei der man eine eigene barrierearme Wohnung hat und gleichzeitig auf Service- und Betreuungsleistungen zugreifen kann, z.B. Hausnotruf, Hausmeisterdienst, Beratung und auf Wunsch ambulante Pflege. Anders als im Pflegeheim bleibt die selbstbestimmte Wohnsituation erhalten.
Was kostet Betreutes Wohnen?
Die Mietkosten richten sich nach der ortsüblichen Vergleichsmiete und der Wohnungsgröße. Hinzu kommt eine Servicepauschale (typisch 100–300 € im Monat) für die Grundleistungen wie Hausnotruf, Beratung und gemeinschaftliche Angebote. Pflegeleistungen werden separat über die Pflegekasse abgerechnet, falls ein Pflegegrad vorliegt.
Welche Voraussetzungen gibt es?
Im Gegensatz zum Pflegeheim ist kein Pflegegrad nötig. Voraussetzung ist meist ein Mindestalter (oft ab 60 Jahren) und die Fähigkeit, im Alltag noch weitgehend selbstständig zu leben. Wenn der Pflegebedarf später steigt, können ambulante Dienste hinzugezogen werden, viele Anbieter haben einen Partner-Pflegedienst im Haus.
Wie unterscheidet sich Betreutes Wohnen von einem Pflegeheim?
Im Pflegeheim findet vollstationäre Pflege rund um die Uhr in einer Einrichtung statt. Beim Betreuten Wohnen lebt man in einer eigenen Wohnung mit Mietvertrag, hat eigene Möbel und einen eigenen Tagesrhythmus, Pflege wird nur bei Bedarf zugebucht. Es ist die Brücke zwischen eigenem Zuhause und stationärer Pflege.
